Dein Schneidebrett gibt Mikroplastik in dein Essen. Unseres nicht.
Die meisten Holzbretter sind aus dünnen Leisten verleimt und versiegelt. Sie reißen an den Fugen, und mit jedem Schnitt geht etwas davon in dein Essen über.
Wir bauen das Gegenteil: ein Brett aus einem einzigen Stück Eiche. Kein Leim, kein Plastik, keine Chemie. Fünf Gründe, warum das den Unterschied macht.
Omas Pfanne hält 50 Jahre. Dein Brett zwei.
Verleimte Bretter werden aus schmalen Leisten zusammengeklebt, weil massives Holz teurer ist. Genau an diesen Leimfugen arbeitet das Holz und reißt.
Unsere Bretter sind aus einem Stück massiver Eiche. Keine Fugen, keine Sollbruchstelle. Schwer in der Hand. Gemacht, um zu bleiben.
Und falls es doch reißt: ein neues. Lebenslang.
„Hält ewig" sagen viele. Wir stehen dafür gerade. Reißt dein Brett bei normaler Pflege, bekommst du ein neues. Ein Leben lang. Das passende Pflegeöl liegt jedem Set bei.
Und nach Jahren in Benutzung: einmal einschicken, wir schleifen und ölen es kostenlos auf. Diesen Service gibt es nur fürs Set.
Ein Brett berührt jeden Tag dein Essen.
Auf einem verleimten, lackierten Brett schneidest du mit der Zeit in Klebstoff und Versiegelung. Bei Plastikbrettern landen mit jeder Kerbe kleinste Partikel auf der Klinge und auf deinem Teller.
Massive Eiche braucht das alles nicht. Kein Leim, kein Lack, keine Beschichtung. Nur Holz und Öl.
„Endlich weg vom Plastik, hin zu wirklich schönen Brettern in der Küche."
Keine Fabrik. Zwei Gründer, ein Tischler.
tinywood ist keine anonyme Marke. Wir sind Florin und Rouven, gegründet mit 18 und 19. Unser Holz kommt vom Tischler in Kiel, jedes Brett bekommt seinen Feinschliff und sein Öl von Hand.
Jedes Brett ist ein Unikat. Die Maserung wiederholt sich nie. Industrieware kann das nicht.
„Zwei Teenager sagen Mikroplastik den Kampf an."
Bekannt aus
Berta & Hugo. Das Set, das bleibt.
Zwei Bretter aus einer Charge: Hugo (330 × 180 mm) für Fleisch, Brot und Käse, Berta für alles Schnelle. Das Gewicht spürst du, sobald du es hochhebst.
Und gibt es weiter.